Letzten Freitag wurde ein Artikel in der AZ veröffentlicht, in dem darüber berichtet wird, dass die Stadt Augsburg alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen will, dass diese Veranstaltung (Neo-Naziaufmarsch) nicht stattfinden kann, so OB Gribl.
Wir warten ab, wie weit die Stadt mit diesem Vorhaben kommt. Wurde doch die letzten Jahre diese Bescheide von den Verwaltungsgerichten aufgrund der Verletzung der Versammlungsfreiheit immer wieder aufgehoben.
Wir rufen dennoch unabhängig davon, wie die Verwaltungsgerichte reagieren werden, alle Augsburger Bürgerinnen, Bürger und Gäste aus benachbarten Städten (München, Ulm, Landsberg, Kempten etc.) dazu auf, sich an den Aktionen bei “Vielfalt in der Friedensstadt” zu beteiligen.
